Goldendoodle F1
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Ganzheitliche-Hundezucht 
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Ernährungsplan Welpen! 

Montag: Morgens:  Barf aus der Büchse  Mittags:  Barf aus der Büchse  Abends: Lammpansen mit Öl, Knochenmehl Fermentgetreide und Gemüse oder Obst 

Dienstag: Morgens: Barf aus der Büchse Mittags: Barf aus der Büchse Abends: Kaninchen mit Öl, Knochenmehl Fermentgetreide und Gemüse oder Obst 

Mittwoche: Barf aus der Büchse Mittags: Barf aus der Büchse Abends: Lammpansen mit Öl, Knochenmehl Fermentgetreide und Gemüse oder Obst 

Donnerstag : Morgens Barf aus der Büchse  Mittags : Barf aus der Büchse Abends Kaninchen mit Öl, Knochenmehl Fermentgetreide und Gemüse oder Obst 

Freitag : Morgens: Barf aus der Büchse  Mittags Barf aus der Büchse Abends : Lammpansen mit Öl, Knochenmehl Fermentgetreide und Gemüse oder Obst 

Samstag: : Barf aus der Büchse  Mittags Barf aus der Büchse Abends : Kaninchen mit Öl, Knochenmehl Fermentgetreide und Gemüse oder Obst 

Sonntag:  Barf aus der Büchse  Mittags: Fisch mit Öl, Knochenmehl Fermentgetreide und Gemüse oder Obst 

Abends : Fisch mit Öl, Knochenmehl Fermentgetreide und Gemüse oder Obst 

 

Wenn euer Welpe 6 Monate ist,  dann nur noch 2 Mahlzeiten  geben ,  dann  würde ich Morgens Barf aus der Büchse und Abends Frisch füttern. 
Obst und Gemüse  immer mal die Sorten wechseln. Das Öl muss kaltgepresst sein und sollte auch gewechselt werden.- 

Frischfleisch verliert durch das Einfrieren einen Teil der B-Vitamine.Erhitzt man Fleisch ,leidet der Enzymgehalt.
Aus diesem Grund barfen wir „zweigleisig“.Unsere Welpen (und auch die ausgewachsenen Hunde) bekommen in täglichem Wechsel aufgetautes Frischfleisch/Gemüse und „Barf aus der Büchse“.
„Barf aus der Büchse“ ist eine Konserve, die nur  minimal erhitzt ist und dadurch alle in den Zutaten enthaltenen ,natürlichen Nährstoffe enthält. Man kann es auch optimal zur Ernährung des Hundes im Urlaub verwenden.
 
Hier könnt ihr bestellen : Frischbarf Öle  und Knochenmehl  : http://www.haustierkost.de/hund/barf-frischfleisch-fuer-hunde/bio-barf.html
Barf aus der Büchse, Fermentgetreide,  Leckerlis und  Knabber Spaß  :  www.ganzheitliche-hunde-nahrung.de 

Neuigkeiten gibt es unter :  www.facebook.com/Ganzheitliche-Hundezucht-1048794115155098/ 

Vorsicht bei der Obst- und Gemüsewahl. Manches ist für Hunde sogar giftig!  
 
Was darf nicht in den Futternapf?
Es gibt einige Dinge, die nicht in den Futternapf des Hundes gehören, Spezialfälle haben wir schon in der Rubrik Speisepläne angesprochen, beispielweise, warum man kein Eiklar füttern sollte. In dieser Rubrik geht es speziell um Gemüse- und Pflanzensorten, die für den Hund gefährlich werden können. Eine kleine Auswahl an giftigen oder unbekömmlichen Pflanzen, die aus Unwissenheit schnell im Napf landen, haben wir Ihnen hier zusammengestellt. Ich verweise bei Unsicherheit aber immer auf die Giftdatenbank. Ich persönliche rate Ihnen bei jeder neuen Obst-, Gemüse- oder Salatsorte diese kurz in der Datenbank zu überprüfen. Das kostet Sie wenige Sekunden und kann unter Umständen Ihren Hund das Leben retten.
Zwiebeln:
Bei Zwiebeln scheiden sich die Geister, zwar sind sie nur in größeren Mengen giftig, was viele Barfer zum Anlass nehmen, ab und an doch einmal ein wenig davon zu füttern, doch ich verzichte ganz darauf. Schließlich sind keine Langzeitwirkungen bekannt. Wenn ein Hund mehr als  5g/kg Körpergewicht/Tag an Zwiebeln zu sich genommen hat. Vergiftungen treten auch nach dem Fressen von großen Mengen gekochter Zwiebeln auf!
-> Hämoglobinurie, blasse Schleimhäute, Tachypnoe, Tachykardie, schwacher Puls, Heinz-Körperchen in den Erythrozyten, hämolytische Anämie
 
Zwiebeln und Knoblauch können in großen Mengen für Hunde tödlich sein ©Yasonya – Shutterstock.com
Knoblauch und andere Laucharten
Knoblauch ist ein Zwiebelgewächs und hat damit dieselbe toxische Wirkung wie diese. Einige Hundehalter sagen Knoblauch eine antibakterielle Wirkung nach, außerdem soll es Ungeziefer fern halten. Mir persönlich wäre auch hier das Risiko einer Vergiftung zu hoch.
-> Vomitus, Diarrhoe, Schwäche, Tachypnoe, Tachykardie, Anämie, Ikterus, Hämoglobinurie
Avocado
Die für den Menschen ungiftige Avocado ruft bei vielen Tieren eine starke Vergiftung hervor. Die genauen toxischen Ursachen sind noch nicht geklärt, ein Bestandteil ist mit Sicherheit das Persin. Bislang gibt es bei einer tödlichen Dosis kein Gegenmittel.
-> Atemnot, Husten, erhöhte Pulsfrequenz, Wassereinlagerung an der Unterhaut, besonders am Hals und Unterbauch, Bauchwassersucht und Zeichen der Herzvergrößerung.
 
Nachtschattengewächse, wie Tomaten und Paprika enthalten Solanin. Dieses kann für Hunde tödlich sein ©josephjulia – Shutterstock.com
Paprika, Tomaten und Aubergine (und Kartoffel)
Diese Nachtschattengewächse enthalten das für Hunde giftige Solanin. Bei Kartoffeln kommt es in den grünen Stellen sehr gehäuft vor, diese sollten also großzügig rausgeschnitten werden, ansonsten geht von der Kartoffel keine Gefahr aus. Tomaten und Auberginen verlieren ihren Solaningehalt, wenn sie überreif sind, doch auch dann sollte es nur in geringen Mengen gefüttert werden.
-> schädigt lokal die Schleimhäute und führt zu Durchfall, Krämpfen, Paresen und Atemlähmung
Weintrauben und Rosinen
Auch Weintrauben und Rosinen können für einen Hund Todesfallen sein. Noch ist nicht bekannt, welcher Stoff für die Vergiftungen verantwortlich ist. Es kommt zu einer Hypercalcämie, also einem Kalziumüberschuss und schließlich zum Tod durch Nierenversagen. Die tödliche Dosis liegt bei ca. 11,6 Gramm (g) Trauben / Kilogramm (kg) Körpergewicht, allerdings sind sich hierbei die Forscher nicht einig.
-> Erbrechen, Lethargie, Abdominalschmerzen innert Stunden; akutes Nierenversagen mit Oligurie oder Anurie, Tod
Kakao und Schokolade
Kakao enthält das Gift Theobromin. Das ab einer Dosis von 100mg/kg Körpergewicht tödlich ist. Die Kakaobohne enthält 1.5-3% Theobromin. Der Gehalt an Theobromin in verschiedenen Produkten: Rohkakao 18-35 mg/g, Kakaopulver 14-26 mg/g, Milchschokolade 1.5-2 mg/g, dunkle Schokolade 5-8 mg/g, Kochschokolade 14-16 mg/g, 70%ige Schokolade 20 mg/g, 90%ige Schokolade 26 mg/g. Weisse Schokolade enthält kaum Theobromin.
-> Unruhe, Erregung, Hyperthermie, Ataxie, Schwäche, Hyperästhesie, Hyperreflexie, Tremor, Krämpfe, Erbechen, Durchfall, Abdominalschmerzen, Tachypnoe, Dyspnoe, Tod durch Atemstillstand, Tachykardie, Herzarrhythmien, ventrikuläre Extrasystolen, Tod durch Herzstillstand
 
1/2 Tafel Zartbitter-Schokolade ist für einen mittelgroßen Hund tödlich! Kakao enthält Theobromin, ein starkes Nervengift. ©Armadillo Stock – Shutterstock.com
Hülsenfrüchte:
Erbsen, Bohnen, Soja und andere Hülsenfrüchte sind für Hunde giftig. Sie enthalten das Gift Phasin. Durch eine lange Kochzeit von mindestens 30 Minuten wird es zerstört. Trotzdem enthält es dann noch Fermenthemmer, die sehr unverdaulich machen, also sollten Hülsenfrüchte meiner Meinung nach einfach vom Speiseplan gestrichen werden schließlich gibt es so viele andere Gemüsesorten, die gut vertragen werden.
->Schädigung der Dünndarmschleimhaut und damit Störung der Absorption, Verringerung der Aktivität von Enzymen in der Darmschleimhaut und damit der Verdauungskapazität, Veränderung der Darmflora. Nach längerdauernder Aufnahme Schädigung der Darmschleimhaut irreversibel.

 

 

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